#PflegeVerstehen
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Politik braucht Fakten!

Wir Pflegenden wissen, dass vieles für uns besser werden muss. Aber damit wir unseren Forderungen mehr Power verleihen und somit wirklich etwas verändern können, müssen wir selber gut informiert sein und die Dinge konkret beim Namen nennen. Deswegen ist uns der Dialog zwischen uns Pflegenden in Bayern so wichtig. Nur wenn viele von uns mitmachen, mitdenken und mitreden, können wir Zahlenmaterial schaffen. Und das ist Voraussetzung für nachhaltige Veränderungen.

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Videostatement der VdPB-Botschafter

Armin Heil

Krankenpfleger, Geschäftsführer und Pflegedienstleitung Ambulante Krankenpflege in Tutzing

Stefanie Schlieben

Krankenschwester und Lehrerin für Pflegeberufe in einer Pflegeschule in Erding

#PflegeVerstehen – Aktuelle Projekte der VdPB

Neuland in der Pflegeforschung
Pflege-Monitoring in Bayern


Derzeit läuft die 2. Runde unseres Pflege-Monitorings Bayern mit der Online-Befragung von Pflegeeinrichtungen, ambulanten Diensten und Kliniken. Das mit der Studie beauftragte Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung (dip) bestätigt: Mit dem regionalen Monitoring betritt die VdPB Neuland in der Pflegeforschung. Zahlen und Fakten zum Bedarf an Pflegefachpersonen in Bayern müssen dringend erhoben werden. Denn nichts kann unseren Forderungen so viel Nachdruck verleihen!

Pflegemonitoring Bayern

DIESES ELEMENT MUSS LEER BLEIBEN! INHALT IN DAS ZWEITE ELEMENT EINFÜGEN! 

In welchem Landkreis, in welcher Region Bayerns werden wie viele Pflegekräfte in Kliniken, in der Langzeitpflege, in der häuslichen Versorgung benötigt? Wie ist die aktuelle Stellenbesetzung in den Einrichtungen und wie sehen die regionalen Prognosen aus? Wie viele Pflegefachpersonen stehen zur Verfügung? Welche Entwicklung zeichnet sich anhand der demografischen Daten der Berufsgruppe und der Bevölkerung in einzelnen Regionen Bayerns ab? Gesicherte Daten zu diesen Fragen gehen die Politik für eine krisenfeste Planung der Gesundheitsversorgung an – und auch die gesamte Berufsgruppe der Pflegenden. Denn Personalmangel führt zu unzumutbaren Arbeitsbedingungen!


Bisher wurden und werden solche Daten zwar an zahlreichen unterschiedlichen Stellen erhoben, allerdings nicht zentral erfasst und schon gar nicht regional differenziert ausgewertet. Mit ihrer breit angelegten Monitoring-Studie will die Vereinigung der Pflegenden in Bayern (VdPB) für mehr Klarheit und Sicherheit sogen.


Für die 2. Phase des regionalen Pflegemonitorings der VdPB sind nun die Einladungen versendet und die Online-Fragebögen freigeschaltet. Mit einer ersten Auswertung kann im 2. Quartal 2021 gerechnet werden.


Sie wollen mithelfen oder haben Fragen? 
Telefon: 089 2620715-00 oder
E-Mail: dialog@vdpb-bayern.de
 
Die VdPB Ansprechpartnerin
Gabriele Weidekamm
Stellvertretende Geschäftsführerin

Erste Ergebnisse des Pflege-Monitoring
Pflegepersonalbedarf in Bayern


Die erste Phase des im Frühjahr 2020 von der Vereinigung der Pflegenden in Bayern (VdPB) gestarteten Pflege- Monitorings ist abgeschlossen. Der Leiter der Studie, Prof. Dr. Michael Isfort vom Deutschen Institut für Angewandte Pflegeforschung (dip), hat erste Ergebnisse vorgestellt.

Pflegepersonalbedarf Bayern

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Bereits sie führen zu wichtigen Erkenntnissen. Zum Beispiel:

  • Die äußerst heterogene demografische Entwicklung in Bayern erfordert spezifische regionale Antworten.
  • Der Arbeitsmarkt in Bayern hält keine Reserven in der Gesundheits- und Krankenpflege oder in der Altenpflege vor, es herrscht Vollbeschäftigung.
  • Die viel zitierte kurze Verweildauer im Pflegeberuf und damit geringe Berufstreue kann durch die bislang erhobenen Daten nicht bestätigt werden.
  • Pflegepersonal aus dem Ausland ist zwar in Bayern zahlreich vertreten, konzentriert sich aber im Wesentlichen auf die Ballungsräume, bietet also keine Lösung in der Flächenversorgung.
  • Die derzeitigen Ausbildungskapazitäten und Qualifizierungsquoten lassen keine Entlastung der personellen Engpässe erwarten.


Weitere Ergebnisse und daraus folgende Erkenntnisse wird die landesweite Befragung der Einrichtungen ergeben. Die Online-Befragung läuft im 1. Quartal 2021. Mit Ergebnissen kann im 2. Quartal 2021 gerechnet werden.

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